Als Schreibcoach stärke ich Ihre
persönlichen Ressourcen
und Kompetenzen für
den Schreibprozess.

Das 6-Phasen-Modell des Schreibens

Beim Coaching und in meinen Seminaren beziehen wir uns immer wieder auf das 6-Phasen-Modell des Schreibens, mit den Arbeitsphasen, Planen, Recherchieren, Strukturieren, Schreiben, Revidieren, Gestalten.

Überblick über Ihren Arbeitsprozess

Der Bezug auf dieses Modell garantiert, dass wir immer den Überblick über Ihren Arbeitsprozess behalten und eine klare Linie verfolgen können. Wenn Sie nämlich einen längeren Text schreiben, also länger als eine Durchschnitts- E-Mail oder eine Postkarte, können Sie davon ausgehen, dass Sie in allen sechs Phasen arbeiten müssen.

6-Phasen-Modell

Allerdings dürfen Sie sich das 6-Phasen-Modell nicht linear vorstellen von wegen: ‚Ich arbeite mich jetzt mal durch die sechs Phasen und am Ende kommt ein super Text raus.’ Das Modell ist flexibel und dynamisch zu verstehen, das heißt, Sie müssen stets sensibel auf Ihren Arbeitsprozess reagieren und langfristig die Fähigkeit entwickeln, sinnvoll von einer in die andere Phase zu wechseln.

Verallgemeinernd kann man nämlich sagen, dass Ihr Arbeitsprozess immer dann stockt, wenn Sie in einer bestimmten Phase arbeiten, obwohl es sinnvoller wäre in eine andere zu springen – aber in welche? Ich unterstütze Sie dabei zu klären, welches die jeweils angemessenen Arbeitsschritte sind.

Schreibblockaden vermeiden

Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass ich den viel genannten Begriff ‚Schreibblockade’ vermeide. Das ist kein Zufall. Ich halte diesen defizitorientierten Begriff für eine unnötige Dramatisierung oder sogar für einen Mythos. Wenn Sie mal mit dem Schreiben nicht weiter kommen und sich jedes Wort rausquälen, kann es sein, dass die Struktur Ihres Textes nicht passt und Sie Ihr Material anders ordnen müssen. In so einer Situation zu sagen: ‚Ich muss aber weiterschreiben’ ist weder hilfreich noch motivierend. Flexibilität ist angesagt! Sie müssen noch mal in die Strukturierungsphase!